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Klimagipfel: Chemieverbandspräsident Lehner warnt Kanzlerin Merkel vor Zugeständnissen der EU

Archivmeldung vom 15.12.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.12.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Dieter Schütz / PIXELIO
Bild: Dieter Schütz / PIXELIO

Der Präsident des Verbands der chemischen Industrie und frühere Henkel-Chef Ulrich Lehner hat sich in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen Klima-Vorleistungen der Europäischen Union (EU) ausgesprochen.

"Ohne vergleichbare Vorgaben auch für die übrigen Staaten darf das EU-Ziel von minus 20 Prozent nicht erhöht werden", heißt es in dem Schreiben, das der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe) vorliegt. Zu einem Klima-Abkommen gehöre deshalb, schreibt Lehner weiter, dass die "Industrieländer sich zu gleichwertigen Zielsetzungen verpflichten, aus denen vergleichbare Belastungen für die Wirtschaft in den verschiedenen Regionen erwachsen". Außerdem müssten sich auch die Schwellenländer zu Obergrenzen des CO2-Ausstoßes bekennen. Die EU hat für den aktuellen Klimagipfel in Kopenhagen bis 2020 die Rückführung von 30 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen zugesagt, wenn andere Länder "vergleichbare Zugeständnisse" machten.

Quelle: Rheinische Post

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