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Biologie: Affen in der Midlife-Crisis

Archivmeldung vom 27.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thomas Buttler / pixelio.de
Bild: Thomas Buttler / pixelio.de

Auch Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans stecken in der Mitte des Lebens in einer Krise, berichtet das Magazin GEO in seiner Mai-Ausgabe unter Berufung auf den Psychologen Alex Weiss. Der Forscher von der Universität Edinburgh hat Fragebögen von Tierpflegern eingesammelt, die den Seelenzustand ihrer Schützlinge bewerten sollten. Demnach waren die Tiere in der Lebensmitte besonders oft unglücklich.

Dass auf die Einschätzung der Pfleger Verlass ist, hatte Weiss im Vorfeld ermittelt: Die als besonders glücklich eingestuften Tiere sind auch jene, die deutlich länger leben. Aus seinen Ergebnissen zieht Weiss den Schluss, dass die Midlife-Crisis rein biologische Gründe hat, die für Affen und Menschen gleichermaßen gelten. "Durch die Affen wissen wir, dass diese Krise ganz natürlich ist - und dass sie wieder vorbeigeht", so Weiss.

Quelle: Gruner+Jahr, GEO (ots)

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