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Klimaforscher wirft eigener Zunft methodisches Versagen vor

Archivmeldung vom 25.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: pixelio.de, uschi dreiucker
Bild: pixelio.de, uschi dreiucker

Der Klimawissenschaftler Hans von Storch hat den Weltklimarat scharf angegriffen. In dem Gremium herrsche angesichts eigener methodischer Fehler eine "Wagenburgmentalität", sagte der Hamburger Professor für Meteorologie in einem Interview des Nachrichtenmagazins "Focus".

Den Klimaforschern wirft von Storch Alarmismus und methodisches Versagen vor. Die Zunft habe nicht damit gerechnet, dass die globale Temperatur seit 1998 trotz der steigenden Konzentration von Treibhausgasen nicht weiter zugenommen habe. Die Forscher hätten sich zu lange grundsätzlich gegen Kritik gesträubt: "Infragestellungen sind bei vielen Kollegen nicht gern gesehen, weil sie ja den Klimaskeptikern Munition liefern könnten. Und das ist ein methodisches Versagen." Seine Vorwürfe beschreibt Hans von Storch gemeinsam mit Werner Krauss in dem Buch "Die Klimafalle". Es erscheint am Montag im Hanser-Verlag.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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