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Deutschlandwetter: Im Norden stürmischer Wind

Archivmeldung vom 21.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: WetterOnline
Bild: WetterOnline

Tief QUENTIN bringt am Wochenende dem Norden stürmisches Schauerwetter. In der Südhälfte wird es nur vorübergehend nass. Zum Wochenstart unternimmt der Frühling einen neuen Anlauf, doch rasch folgt schon der nächste Temperatursturz.

Am Samstag wechseln sich in der Nordhälfte Sonne und Schauer in rascher Folge ab. Teils sind auch Flocken und Graupelgewitter dabei. Außerdem bläst ein lebhafter Wind teils mit Sturmböen bis 90 Kilometer pro Stunde. Weiter südlich zieht ein Regenband in Richtung Alpen, wo es am Nachmittag länger regnen kann. Die Höchstwerte reichen von 8 Grad in Ostfriesland bis 14 Grad in Freiburg.

Am Sonntag ändert sich an den Temperaturen nicht viel. In der Nordosthälfte hält das windige Aprilwetter an. An den Alpen rieseln ein paar Schneeflocken. Im Rest des Landes wird es ruhiger, viel Sonnenschein gibt es jedoch nur von der Südpfalz bis zum Schwarzwald.

Zum Wochenstart strömt deutlich wärmere Luft ein. Bei vielfach blauem Himmel sind südlich des Mains regional bis zu 20 Grad drin. Doch schon am Dienstag zieht ein neues Tief mit Regen und einem Temperatursturz auf.

Anschließend geht es mit klassischem Aprilwetter weiter: Wiederholt ziehen Regenschauer und kurze Gewitter durch, teils mit Graupel und nassen Schneeflocken. Bei kaum mehr als 10 Grad braucht man wieder eine warme Jacke und in den Nächten ist erneut leichter Frost möglich. Erst der Mai könnte dann den lang ersehnten Frühlingsdurchbruch bringen mit viel Sonne und um die 20 Grad. Ob das wirklich so kommt, ist aber noch unsicher und bis dahin müssen wir durch ein tiefes Tal.

Quelle: WetterOnline

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