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Umweltbundesamt fordert mehr Rücknahmestellen für Elektroschrott

Archivmeldung vom 13.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Das Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau, Aufnahme von 2011
Das Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau, Aufnahme von 2011

Foto: M_H.DE
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, hat bessere Möglichkeiten für das Recycling von Elektroschrott in Deutschland gefordert. "Es braucht ein verbrauchernahes Netz mit deutlich mehr Sammel- und Rücknahmestellen als heute", sagte Messner der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Messner weiter: "Man könnte etwa die Rücknahmepflicht auf zusätzliche Geschäfte im Einzelhandel ausweiten." Außerdem sollten Händler verpflichtet werden, die Rückgabemöglichkeiten deutlich besser zu bewerben. 2018 seien rund 853.000 Tonnen Elektroaltgeräte gesammelt worden, was einer Sammelquote von 43,1 Prozent entspreche. "Damit verfehlt Deutschland die EU-Vorgaben zwar nur leicht, die bei 45 Prozent liegen." Aber: "Für das Jahr 2019 liegt die EU-Quote schon bei 65 Prozent. Und davon ist Deutschland meilenweit entfernt." Die Rückgabe für die Verbraucherinnen und Verbraucher müsse einfacher werden.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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