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WELT-Emnid-Umfrage: Fast die Hälfte der Deutschen hat ein schlechtes Gewissen wegen Umweltverschmutzung

Archivmeldung vom 25.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Günter Havlena / pixelio.de
Bild: Günter Havlena / pixelio.de

Brauchen wir auch in Deutschland ein Tempolimit? Und wenn ja, wie schnell sollen wir auf unseren Autobahnen fahren dürfen? In einer repräsentativen WELT-Emnid-Umfrage sprechen sich insgesamt 63 Prozent der Deutschen für ein Tempolimit auf heimischen Autobahnen aus. Nur 36 Prozent lehnen Geschwindigkeitsbegrenzungen generell ab. Das bevorzugte Tempolimit der Deutschen liegt bei 130 km/h (35 Prozent der Befragten können sich das vorstellen), gefolgt von 150 km/h (19 Prozent) und 120 km/h (9 Prozent).

Tempolimit hin oder her - schon jetzt meinen die meisten Deutschen, im Alltag etwas für den Klimaschutz zu tun: Sie kaufen nach eigenen Angaben bewusst stromsparende Haushaltsgeräte (83 Prozent), fahren weniger Auto als früher (54 Prozent), unternehmen weniger Flugreisen (53 Prozent) und essen weniger Fleisch (51 Prozent). Nur 5 Prozent der Befragten geben an, im Grunde nichts gezielt für den Umweltschutz zu tun. Ein schlechtes Gewissen gegenüber kommenden Generationen haben 47 Prozent der Deutschen; bei 50 Prozent der Befragten ist das nicht der Fall.

Feldzeit: 23.01.2019 Befragte: ca. 1.000

Quelle: WELT (ots)

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