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Impfschäden bei Tieren - die große Unbekannte

Freigeschaltet am 31.01.2020 um 12:29 durch Andre Ott
Bild: Impfkritik.de / Bericht von kla.tv über die Folgen einer Zwangsimpfung bei Schafen
Bild: Impfkritik.de / Bericht von kla.tv über die Folgen einer Zwangsimpfung bei Schafen

Obwohl Impfschäden - neben dem verursachten Leid der Tiere - für professionelle Tierhalter existenzbedrohend sein können, wird das Thema Impfstoffsicherheit von der zuständigen Bundesbehörde auf schockierend fahrlässige Weise behandelt. Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) hat es jetzt ermöglicht, zumindest die gemeldeten Impfschäden zu veröffentlichen.

Tierimpfungen sind wie auch bei Humanimpfungen massive Eingriffe in das Immunsystem gesunder Tiere. Bis heute basiert die Impftheorie auf unbewiesenen und ca. 150 Jahre alten Hypothesen, die sich bis heute trotz neuer medizinischer Verfahren, Erkenntnissen der Epigenetik und Immunforschung nicht verändert haben.

Beweise für die Wirksamkeit und Sicherheit in Form von ordentlichen vergleichenden Placebostudien mussten Humanimpfstoffe wie auch Tierimpfstoffe nie erbringen. Ihr angeblicher Erfolg basiert vielmehr auf wissenschaftlichem Aberglauben und gefährlichem Konsens unter den maßgebenden Entscheidungsträgern. Auch Alternativen der Vorsorge, nämlich eine artgerechtere Haltung und ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, werden - wie bei den Impfstoffen für Menschenkinder - völlig ignoriert. Auch vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der deutschen Zulassungs- und Sicherheitsbehörde für Human- und Tierimpfstoffe.

Nachlässigkeit oder Fahrlässigkeit oder...

Und das, obwohl die verantwortlichen Mitarbeiter des PEI wissen müssen,

1. dass viele Tierimpfstoffe sowohl Aluminium als auch Quecksilber enthalten, also zwei der giftigsten Zell- und Nervengifte, die wir kennen, die ihre potentiell tödliche Wirkung gegenseitig nicht nur addieren, sondern potenzieren können,

2. dass für die Zulassung von Tierimpfstoffen so gut wie keine Sicherheitsdaten erhoben werden müssen, aber alle Welt glaubt, ihre Sicherheit sei ernsthaft überprüft worden,

3. dass aufgrund der Erwartungshaltung, die durch diesen Glauben entsteht, nur ein verschwindend kleiner Bruchteil der möglichen Impfschäden überhaupt zur Meldung kommt,

4. dass die Tierhalter über ihre Beiträge an die Seuchenkassen selbst für Impfschäden aufkommen müssen und die Hersteller somit aus der Haftung freigestellt sind - was sich keinesfalls gut auf die Qualitätssicherung auswirken kann.

Trotzdem kommen jährlich viele Impfschäden zur Meldung und werden auch vom PEI erfasst. Aber alles, was das PEI mit diesen Daten macht, ist offenbar, sie zu zählen und abzuheften. Welche Meldungen zu welchen Impfstoffen bei welchen Tierarten erfasst werden, wusste bisher außerhalb des PEI niemand. Das hat sich jetzt durch eine Anfrage nach dem IFG geändert. Uns liegen jetzt die Meldungen der Jahre 2006 bis 2017 vor.

15 Monate Handarbeit für einen Datenbank-Ausdruck?

Für die Bereitstellung dieser Daten hat das PEI sagenhafte 15 Monate gebraucht. Das widerspricht der Behauptung der Behörde, die Daten seien bereits in eine Datenbank eingepflegt gewesen, denn es ist offensichtlich, dass die Meldedaten von Hand elektronisch erfasst werden mussten. Oder aber es handelt sich um die übliche Hinhaltetaktik der Behörde, um den Anfrager dazu zu bewegen, einfach aufzugeben.

Die Meldedaten stehen jetzt online zur Verfügung

Die freigegebenen Daten können Sie jetzt in einem PDF-Dokument mit insgesamt 258 Seiten hier herunterladen. Wer ehrenamtlich mithelfen will, sie in eine ordentliche Online-Datenbank zu übertragen, so dass man beliebige Auswertungen vornehmen kann, der melde sich bitte bei [email protected]

Freigegebene Impfschadensmeldungen

Weitere Infos zum aktuellen Zwangsimpfungsfall Lorenzhof

Quelle: Impfkritik.de


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