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„Zombie”-Brand bei minus 60 Grad: Naturschauspiel am Kältepol

Archivmeldung vom 10.12.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Schnee (Symbolbild)
Schnee (Symbolbild)

Bild: CC0 / Pxfuel

Ein Einwohner des Dorfes Oimjakon im fernen Osten Russlands hat ein mystisches Naturereignis gefilmt: Aus der Schneemasse steigt eine Rauschsäule auf. Gleichzeitig ist die Außentemperatur extrem niedrig – minus 60 Grad. Dies meldet das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter heißt es diesbezüglich auf deren deutschen Webseite: "Oimjakon liegt etwa 700 Kilometer von der sibirischen Metropole Jakutsk entfernt und gilt als der kälteste bewohnte Ort der Erde. Auf dem Video sieht man brennendes Torfmoor. Nach den Rekordbränden in Jakutien im vergangenen Sommer bleiben einige Brennpunkte auch unter der Schneedecke aktiv.

Einheimischen zufolge können sie sehr lange brennen, aber die meisten gehen im Frühjahr aus, wenn der Schnee schmilzt."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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