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Bauernverbandschef: Massentierhaltung ist ideologischer Kampfbegriff

Archivmeldung vom 19.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Joachim Rukwied Bild: Deutsche Bauernverband (DBV)
Joachim Rukwied Bild: Deutsche Bauernverband (DBV)

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, wehrt sich vor dem Deutschen Bauerntag kommende Woche in Erfurt gegen Angriffe von Umweltschützern. "Unsere Tierhalter sind keine Tierquäler", sagte Rukwied in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

Der Standesvertreter beklagte, die Öffentlichkeit sei hin- und hergerissen zwischen der Realität und verzerrenden Informationen über die bäuerliche Arbeit bis hin zu diffamierenden Berichten. Letztere führten sogar dazu, dass Kinder von Landwirten in manchen Regionen immer häufiger gemobbt würden. Das Wort Massentierhaltung etwa bezeichnete Rukwied als einen "ideologischen Kampfbegriff".

Auch Warnungen vor einer zunehmenden Agrarindustrie schmetterte der DBV-Präsident ab: "Tatsächlich sind 90 Prozent unserer 283.000 Betriebe seit Generationen in Familienhand, also im besten Sinne Bauer und Mittelstand - und trotzdem beherrscht das Wort `Agrarfabriken` viele öffentliche Diskussionen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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