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Schweinepest erstmals in Niedersachsen nachgewiesen

Archivmeldung vom 02.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Michael Bührke / pixelio.de
Bild: Michael Bührke / pixelio.de

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat zwei Hausschweinebestände in Niedersachsen bzw. Brandenburg befallen. Sie sei im Landkreis Emsland und im Landkreis Uckermark festgestellt worden, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium am Samstag mit.

Das Nationale Referenzlabor, das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), habe die Befunde der jeweiligen Landeslabore in den entsprechenden Proben bestätigt und werde nun die zuständigen Behörden bei der Untersuchung des Eintragswegs des Erregers in die Bestände vor Ort unterstützen, hieß es. In Niedersachsen ist es der erste nachgewiesene Fall der Tierseuche.

"Die zuständigen Behörden vor Ort haben entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet und u.a. Schutz- und Überwachungszonen um die Betriebe festgelegt", so das Bundesministerium. Der Vollzug des Tiergesundheitsrechts und somit die Durchführung der Tierseuchenbekämpfung obliege den nach Landesrecht zuständigen Behörden vor Ort. Der Bund unterstützt die Länder über das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI) bei der Diagnostik, der Ausbruchsaufklärung und Bekämpfung der Tierseuche.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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