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Riesendiamanten im Himmel von Jupiter und Saturn

Archivmeldung vom 10.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jupiter in natürlichen Farben mit Schatten des Mondes Europa, aus Fotos der Telekamera der Raumsonde Cassini vom 7. Dezember 2000 Bild: de.wikipedia.org
Jupiter in natürlichen Farben mit Schatten des Mondes Europa, aus Fotos der Telekamera der Raumsonde Cassini vom 7. Dezember 2000 Bild: de.wikipedia.org

Die unteren Atmosphärenschichten der Gasgiganten Jupiter und Saturn können riesige Diamanten enthalten, und in den oberen Schichten kann es Diamanten regnen, meinen US-amerikanische Astronomen. Wegen häufiger Stürme verwandeln sich Kohlenhydrate auf diesen Planeten unter der Wirkung einer besonderen Kombination von Temperatur und Druck in Mikrodiamanten, die in Form eines so genannten Regens herunterfallen und sich in Richtung der Planetenkerne bewegen. Dies berichtet Radio "Stimme Russlands" in einem Beitrag am heutigen Abend.

Weiter heißt es dort: "Dort schmelzen sie zu einer Flüssigkeit und geraten teilweise als Diamanten in die Atmosphäre zurück, wo sie sich anhäufen und wachsen können.

Möglicherweise wird die Menschheit künftig Diamanten vom Jupiter und Saturn mit Hilfe automatisierter Raumstationen sammeln können."

Quelle: Radio „Stimme Russlands"

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