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Schwere Gewitter im Westen und Süden Deutschlands

Archivmeldung vom 22.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Gewitter, Sturm, Überspannung, Unwetter (Symbolbild)
Gewitter, Sturm, Überspannung, Unwetter (Symbolbild)

Bild: Falk Blümel / pixelio.de

Der Deutsche Wetterdienst hat am Dienstagnachmittag vor schweren Gewittern im Westen und Süden Deutschlands gewarnt. Betroffen seien Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg. Es könne Überflutungen von Kellern und Straßen, durch Hagelschlag Schäden an Gebäuden, Autos und landwirtschaftlichen Kulturen und örtlich Blitzschäden geben. Unter schwachen Luftdruckgegensätzen ist im Westen und Süden feuchte Luft wetterbestimmend.

In den Nordosten gelangt dagegen mit einer südöstlichen Strömung trockene Festlandsluft, so der Wetterdienst. Am Nachmittag und am Abend muss besonders in einem breiten Streifen vom Emsland bis zum Schwarzwald sowie im Alpenvorland mit teils kräftigen Gewittern gerechnet werden. Aktuell sind besonders über dem Bergland einzelne unwetterartige Gewitter aktiv, die mit heftigem Starkregen und Hagel einhergehen. Im weiteren Verlauf sind eine Verlängerung der Warnungen sowie die Ausdehnung auf weitere Regionen wahrscheinlich, hieß es.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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