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Autoexperte Dudenhöffer: Zehn deutschen Städten drohen Fahrverbote

Archivmeldung vom 29.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ferdinand Dudenhöffer (2016)
Ferdinand Dudenhöffer (2016)

Bild: Screenshot Phoenix vor Ort Sendung 16.06.2016 / Eigenes Werk

Nach Berechnungen des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer drohen in zehn deutschen Städten in Zukunft Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. Zu diesem Ergebnis kommt die bundesweite Analyse über Stickdioxid-Belastungen des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen. CAR-Chef Dudenhöffer sagte der "Bild am Sonntag": "Die Werte sind gesunken, liegen aber immer noch erheblich über den gesetzlichen Vorgaben." Dies zeige, dass weder Software-Updates noch Abwrackprämien zu einer außergewöhnlichen Reduktion geführt hätten.

Dudenhöffers Fazit: "Als einzige Maßnahme bleiben damit entweder Fahrverbote oder Hardware-Umrüstungen der Motoren." Konkret bedroht von Fahrverboten sind laut Dudenhöffer die Städte München, Stuttgart, Köln, Reutlingen, Hamburg, Heilbronn, Kiel, Düsseldorf, Darmstadt und Ludwigsburg.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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