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Ostfriesland: Leck nach Ölunfall geschlossen

Archivmeldung vom 18.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ölsperre, Typ HT 600
Ölsperre, Typ HT 600

Foto: Körnerbrötchen
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im ostfriesischen Etzel in der Nähe von Oldenburg ist das Leck, durch das am Sonntag Rohöl ausgetreten war, verschlossen. Das teilte das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) mit. Die Einsatzkräfte errichteten Ölsperren, begannen mit der Entfernung des ausgetretenen Rohöls aus dem Gewässer und nahmen den verunreinigten Boden auf, so die Behörde weiter.

Die Betreibergesellschaft habe zudem einen Gewässerschutzgutachter mit der Erstellung eines Sanierungskonzeptes beauftragt. Ein Personenschaden sei nicht entstanden. Durch die so genannte Entlüftungsarmatur war eine bisher unbestimmte, größere Menge Rohöl in die umliegenden Gewässer gelangt. Es habe sich dort auf einer Länge von etwa 6 Kilometern verteilt, so das LBEG. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war eine Entlüftungsarmatur an einer Betriebsleitung mit einem Durchmesser von knapp 10 mm nicht vollständig verschlossen worden. Es handelte sich also nicht um eine Undichtigkeit an einer unterirdischen Speicherkaverne, so das Amt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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