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Warren Buffet: Windparks sind nutzlos, und ich investiere nur der Steuervorteile wegen

Archivmeldung vom 17.05.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: sprisi / pixelio.de
Bild: sprisi / pixelio.de

In diesem Artikel, einem Ausschnitt aus dem Wall Street Journal, gefunden von Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE) bei der GWPF spricht endlich mal ein Großinvestor Klartext. Warren Buffet ist kein Politiker, sondern Wirtschaftsmagnat. Und es geht primär auch nur um Steuerzahlungen, doch sagt Buffet am Ende etwas, von dem wir hier in D noch Lichtjahre entfernt scheinen. Deswegen folgt hier der Artikel hier in einer deutscher Übersetzung von Chris Frey.

Der Ausschnitt bei der GWPF lautet folgendermaßen: „Hinsichtlich Windenergie bekommen wir Steuervorteile, falls wir eine Menge Windparks errichten. Das ist der einzige Grund, sie überhaupt zu errichten. Sie sind ohne diese Steuervorteile völlig sinnlos!“

Investoren haben jüngst ihre jährliche Wallfahrt nach Omaha angetreten, um Warren Buffets Meinung zu Märkten und der Welt zu hören. Eine Überraschung ist, dass der leitende Direktor von Berkshire Hathaway die berühmte Buffet-Regel der Besteuerung übernommen zu haben scheint, wenn es um sein eigenes Unternehmen geht.

Mancher wird sich vielleicht an die originale Buffet-Regel erinnern, die Präsident Obama als Teil seiner Kampagne zur Wiederwahl angeboten hatte, nämlich für die Reichen eine minimale Steuerrate von 30% einzuführen. Mr. Buffet hat den Gedanken aus tiefstem Herzen übernommen, und Mr. Obama kramte St. Warren hervor als eine Schlagt-Die-Reichen-Keule, um Mitt Romney in zahllosen Reden aufzumischen.

Daher war es faszinierend zu hören, wie Mr. Buffet erklärte, dass seine wirkliche Steuerregel lautet, so wenig wie möglich zu zahlen, sowohl als Privatmann als auch auf der Ebene der Unternehmen. „Ich werde keinen Cent Steuern als Individuum mehr zahlen als ich dem Staat schulde, und ich werde auch keinen Cent Steuern mehr von meinen Unternehmen zahlen, als ich schulde. Und das ist sehr einfach“, sagte Mr. Buffet dem Magazin Fortune. „In meinem Falle habe ich einmal angeboten, mich irgendwelchen freiwilligen Zahlungen irgendeines Senators anzuschließen, und ich habe angeboten, jede freiwillige Zahlung des republikanischen Senators Mitch McConnell zu verdreifachen, aber sie haben mich nie darauf angesprochen“.

Der Milliardär war sogar noch deutlicher hinsichtlich seines Zieles, die Steuerzahlungen seines Unternehmens zu reduzieren. „Ich werde alles tun, das vom Gesetz abgedeckt ist, um die Steuerrate von Berkshire zu reduzieren“, sagte er. „Zum Beispiel: Hinsichtlich Windenergie bekommen wir Steuervorteile, falls wir eine Menge Windparks errichten. Das ist der einzige Grund, sie überhaupt zu errichten. Sie sind ohne diese Steuervorteile völlig sinnlos!“

Full story im WSJ (paywalled): http://www.thegwpf.org/warren-buffett-wind-farms-are-useless-i-only-invest-for-tax-credit/

Quelle: EIKE (Übersetzt von Chris Frey EIKE)

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