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Vom Corona-Lockdown zum Klima-Lockdown

Archivmeldung vom 29.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: shutterstock / Montage Viren: Unser Mitteleuropa
Bild: shutterstock / Montage Viren: Unser Mitteleuropa

Mehr und mehr Menschen fragen sich, was es mit dem Corona-Lockdown für eine Bewandnis hat. Die Politiker verordnen uns einen Lockdown nach dem anderen, weil angeblich die Überlastung des Gesundheitssystems droht. Dabei sind die Kliniken halb leer und die Intensivbetten nur zu einem kleinen Teil ausgelastet. Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf verschiedene Medienberichte.

Bild: VGB Powertech „Windenergie in Deutschland und Europa“, Energietechnisches Kolloquium, 19 Juni 2018, RUB, IET, Bochum
Bild: VGB Powertech „Windenergie in Deutschland und Europa“, Energietechnisches Kolloquium, 19 Juni 2018, RUB, IET, Bochum

Weiter berichtet das Magazin: "Offenbar ist der Corona-Lockdown nur die Generalprobe für einen ganz anderen Lockdown, nämlich den Klima-Lockdown. Immer wieder hört man Politiker über die Welt nach Corona schwadronieren und dass die Corona-Pandemie vor allem in Hinblick auf die „Klima-Krise“ ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Nun ist es so, dass die „Energiewende“ aus rein technischen Gründen zu einem fortgesetzten Lockdown führen wird, da mit einer intermittierenden Stromversorgung durch Windräder und Photovoltaikanlagen nun einmal keine zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten ist.

Es genügt, ein Blick auf das obige Bild zu werfen, um zu erkennen, wohin die Reise führt. Auch der Strom aus Photovoltaikanlagen hat eine ähnliche Charakteristik und kann die Löcher in der Stromversorgung durch die Windkraft nicht ausgleichen.

Wenn wir also versuchen, uns eine CO2-freie Stromversorgung vorzustellen, so ist dies eine Stromversorgung, die von dauernden Netzzusammenbrüchen geprägt sein wird. 

Natürlich wäre es theoretisch denkbar durch Speichertechnologien die obige Charakteristik zu glätten und dem Verbrauch anzupassen. Allerdings ist dies extrem teuer. Die gespeicherte Kilowattstunde kostet derzeit 30 Cent und das wird sich nicht wesentlich ändern.

Weitere „Verschwörungstheorie“ scheint wahr zu werden

Daher gehen jetzt die Politiker einen anderen Weg, der an dieser Stelle schon öfters prognostiziert wurde und vielleicht von so manchen als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde. Die Verschwörungstheorie ist wieder einmal Wirklichkeit geworden:

WELT: „Wirtschaftsministerium plant Zwangs-Ladepausen für Elektroautos

„Das Bundeswirtschaftsministerium will Stromanbietern durch eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes die Möglichkeit einräumen, große Verbraucher wie Elektroautos und Wärmepumpen zeitweise ferngesteuert vom Netz zu nehmen. Das geht aus dem Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, der WELT AM SONNTAG vorliegt.“ 

Alle Räder stehen still, wenn der Wind nicht blasen will

Demnach sollen den Säulen und Leuchttürmen der Energiewende, nämlich den Elektroautos und den Wärmepumpen ferngesteuert (z.B. über Smartmeter) der Strom abgedreht werden, wenn gerade mal kein Wind weht!

Pikanterweise firmiert dieser Gesetzesentwurf unter dem Titel „Spitzenglättung“, was suggerieren soll, dass die Verbraucher das Problem sind und nicht die Methode der Stromproduktion. Obendrein werden ja gerade Elektroautos und Wärmepumpen den Konsumenten in einer Dauergehirnwäsche als die Lösung unserer Energieprobleme angedienert. Tatsächlich werden sie die Probleme der Stromversorgung nur verschärfen!

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: gerade im Herbst und im Winter wenn es besonders kalt ist, gibt es sogenannte Dunkelflauten, wo weder ein nennenswerter Wind weht, noch durch den Nebel die Sonne scheint. Man mutet den Menschen also allen Ernstes zu, in solchen Wetterphasen tagelang im Kalten zu sitzen!

Hinzu kommt, dass der Stromverbrauch von Luft-Wasser-Wärmepumpen (die aus Kostengründen hauptsächlich Verwendung finden) stark ansteigt, wenn es kalt wird. Vielfach schalten diese Geräte dann überhaupt auf eine normale Stromheizung um.

Kurz gesagt, im Winter wenn es kalt ist, bräuchten wir dann besonders viel Strom, der aber genau dann nicht vorhanden ist. Man kann daraus nur den Schluss ziehen, dass wir von Wahnsinnigen regiert werden!

Lauterbach: „Einschränkungen in der persönlichen Freiheit“

Dass es bei den hier genannten Befürchtungen bzw. Prognosen keineswegs um „ Verschwörungstheorien“ handelt, bestätigt uns dankenswerterweise kein geringerer als der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, wie der Nordkurier zu berichten weiß. Der Mann, der bekanntlich alles besser weiß, kam zu dem Schluss, dass neben strikten Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-„Pandemie“ im Jahr 2021 auch solche zur Eindämmung des Klimawandels nötig seien. Lauterbach wörtlich:

„Da es niemals eine Impfung gegen CO2 geben werde, benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“

Ob Lauterbachs Ankündigung von „Einschränkungen der persönlichen Freiheit“ zur vermeintlichen Rettung des Planeten weltweit, oder nur auf Deutschland beschränkt zu verstehen ist, erklärt er uns nicht. Die persönliche Freiheit der EU-Bonzen, 50% ihrer Flugreisen per Business-Jet durchzuführen, meint er mit Sicherheit wohl nicht. Unser Mitteleuropa berichtete."

Quelle: Unser Mitteleuropa

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