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Hendricks sieht Bundesregierung bei Tihange machtlos

Archivmeldung vom 21.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Kernkraftwerk Tihange
Kernkraftwerk Tihange

Foto: Hullie
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sieht keine Möglichkeit für die Bundesregierung, die Sicherheitsmaßnahmen beim pannenanfälligen belgischen Atomkraftwerk Tihange zu beeinflussen.

"Wir teilen die Sorgen der Bevölkerung im grenznahen Gebiet. Allerdings sind die Kompetenzen in Europa bei der Frage der Energieversorgung klar geregelt. Das sind Fragen, die in nationaler Souveränität entschieden werden", sagte Hendricks der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Sie sei aber in ständigem Austausch mit den belgischen Behörden. "Die belgische Regierung kennt unsere atomkritische Haltung." Man setze sich dafür ein, dass die belgischen Behörden die Sorgen und Belange der deutschen Bevölkerung angemessen berücksichtigen, so Hendricks. "Wir werden den Sicherheitszustand der belgischen AKW auch in Zukunft immer wieder ansprechen."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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