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Geoengineering im Verdacht - Aluminiumkonzentration im Regenwasser nachgewiesen

Archivmeldung vom 10.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Chemtrails über Alsfeld am 18.10.2012
Chemtrails über Alsfeld am 18.10.2012

Bildquelle: Timon Fischer / http://ltf-service.de

Seit langem gibt es Gerüchte darüber, dass im Geheimen und doch für alle sichtbar, chemikalische Kleinstpartikel absichtlich über deutschem Boden und anderen Ländern als sogenannte Geoengineering-Maßnahmen versprüht werden. Da man davon ausgeht, dass diese Chemiepartikel, die als sogenannte Chemtrails bezeichnet seit mehreren Jahren nahezu täglich am Himmel zu beobachten sind, verheerende gesundheitliche Folgen für Mensch und Tier, sowie katastrophale Auswirkungen auf die Natur und Umwelt haben werden, wurden nun zahlreiche Regenwasserproben untersucht. Die Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" hat diese Regenwasserstudie initiiert und nun erste Ergebnisse veröffentlicht.

Grafik A
Grafik A

Bildquelle: http://www.sauberer-himmel.de/

Im Rahmen der Veröffentlichung der Aluminiumkonzentration im Regenwasser schreibt die Bürgerinitiative: "Mit Grafik A, die die Initiative im Zuge ihrer „bundesweiten Regenwasseraktion“ erstellt hat, kann dargelegt werden, dass Aluminium ein häufiger Bestandteil unseres Regenwassers und damit auch unserer Luft ist. Das untersuchte Regenwasser wurde in speziell dafür vorgesehenen Gefäßen mit einem deutlichen Abstand über dem Boden eingefangen. Untersucht wurden 72 Proben in einem Zeitraum von Juli 2011 bis November 2012. 70 der Regenwasserproben wurden in Deutschland an über 60 verschiedenen Orten gesammelt, je eine in Frankreich und Österreich. In 55 von 72 Proben konnte Aluminium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 76 Prozent.

Dass die vorgefundenen Werte den Grenzwert der Trinkwasserverordnung (0,2 mg/l) unterschreiten, ist für die Arbeit der Bürgerinitiative ohne Belang. Vorliegend geht es nicht darum, ob es sich bei dem untersuchten Regenwasser um Trinkwasser im Sinne der Trinkwasserverordnung handelt. Es geht vielmehr darum, dass sich das im Regenwasser vorgefundene Aluminium zuvor in der Luft befunden hat, von wo aus es über die Lunge aufgenommen werden kann. In der Lunge kann dieser Feinstaub große Schäden anrichten. Von dort aus kann der Feinstaub auch, wenn er klein genug ist, direkt in unsere Blutbahn vordringen. Zudem ist Aluminium zwar das dritthäufigste Element und das häufigste Metall der Erdkruste, es kommt in der Natur jedoch überwiegend nur in Form von schwerlöslichen Oxiden und Silikaten (z.B. in Tonmineralien) vor. Die Natur sieht somit nicht vor, dass Aluminium ein unbedingter Bestandteil unserer Luft ist. Das zeigen auch die Ergebnisse, bei denen die Werte für Aluminium unter der Nachweisgrenze liegen. Calcium und Magnesium sind hingegen leicht wasserlöslich und kommen daher in nahezu allen untersuchten Regenwasserproben vor, obwohl Aluminium häufiger in der Erdkruste vorhanden ist. Die relative Häufigkeit von Aluminium im Niederschlagswasser scheint daher nicht natürlichen Ursprungs zu sein.

In der Luft vorhandene Aluminiumelemente können auch aus industriellen Quellen stammen. Jedoch müssen diese Werte verschwindend gering sein, denn das Umweltbundesamt sieht für Aluminium (und Barium) in der Luft kein Messbedarf, obwohl die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) ausdrücklich die Einhaltung von Grenzwerten für staubförmige Aluminiumemissionen vorschreibt. Auch die entsprechenden EU-Richtlinien zur Reinhaltung der Luft sehen keinen Messbedarf für Elemente wie Aluminium, Barium und Strontium vor. Auch in wissenschaftlichen Studien, in denen die Qualität von Niederschlagswasser in Zisternen untersucht wurde, spielten diese Elemente im Gegensatz zu vielen anderen Metallen bisher keine Rolle.

Um die Quellen des Aluminiums und Bariums näher eingrenzen zu können, wird im Rahmen dieser Regenwasserstudie die Korrelation zwischen den Metallen von entscheidender Bedeutung sein. So haben die bisherigen Auswertungen zum Beispiel ergeben, dass Aluminium und Barium in ihrer Abwesenheit häufig miteinander korrelieren. Über die Variabilität der Elemente zueinander kann unter Umständen bewiesen werden, dass die Metalle hauptsächlich aus einer einzigen Quelle stammen. Wie sich die Konzentrationen der anderen vorgefundenen Metalle zu den Konzentrationen von Barium und Aluminium verhalten, muss noch ausgewertet werden.

Da der Schleier um das Aluminium langsam fällt und dessen schwerwiegenden gesundheitlichen Gefahren immer mehr in die Öffentlichkeit geraten, sollte die vorgefundene Häufigkeit von Aluminium im Regenwasser die Menschen aufhorchen lassen – und zwar völlig unabhängig von der Quelle. Die winzigen Aluminiumelemente in der Luft werden eingeatmet und gelangen über die Lunge in die Blutbahn und von dort aus u.a. auch in das Gehirn. Zudem gelangen diese Elemente in den Naturkreislauf."

Quelle: sauberer-himmel.de

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