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Waldbeauftragter: Bürger sollen sich an Aufforstung beteiligen

Archivmeldung vom 23.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Monokulturwald: Nach längst veralteten Vorstellungen sollte alles "aufgeräumt" sein. Lebewesen die sich von totem Holz ernähren und damit leben, wurden fast ausgerottet. Zerstörte Wasserkreisläufe, fehlende Wasserspeicher und vieles mehr setzt dem Wald zu. (Symbolbild)
Monokulturwald: Nach längst veralteten Vorstellungen sollte alles "aufgeräumt" sein. Lebewesen die sich von totem Holz ernähren und damit leben, wurden fast ausgerottet. Zerstörte Wasserkreisläufe, fehlende Wasserspeicher und vieles mehr setzt dem Wald zu. (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Waldbeauftragte der Bundesregierung, Cajus Caesar (CDU), hat Bund, Länder und Kommunen dazu aufgefordert, neue Möglichkeiten schaffen, um die Aufforstung der Wälder im öffentlichen Besitz zu unterstützen.

"Sie sollten zum Beispiel die Bundesbürger über freiwillige Spenden direkt an der Aufforstung des Staatswaldes beteiligen", sagte Caesar den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Für 1.000 Euro könne man schon 1.000 Quadratmeter Wald pflanzen. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hatte beim Waldgipfel im September den deutschen Waldbesitzern insgesamt rund 800 Millionen Euro staatliche Hilfe zur Aufforstung der rund 180.000 Hektar durch Dürre geschädigten deutschen Waldflächen in Ausgleich gestellt.

Experten fordern jedoch darüber hinaus Maßnahmen zur weiteren Aufforstung. Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Caesar war im August 2018 von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zum ersten Waldbeauftragten der Regierung ernannt worden. Er soll dabei helfen, eine langfristige Strategie für den Wald, die Forstwirtschaft und die Holzverwendung zu entwickeln. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Waldbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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