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Klimawandel: Jeder Zweite sieht Digitalisierung als hilfreich

Archivmeldung vom 07.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de
Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Mehr als jeder zweite Bundesbürger (56 Prozent) ist davon überzeugt, dass die Digitalisierung beim Kampf gegen den Klimawandel helfen kann. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Montag veröffentlicht wurde.

13 Prozent sind demnach der Ansicht, dass die Digitalisierung den Klimawandel verschärft. Ein Viertel (23 Prozent) meint, dass die Digitalisierung keinen Einfluss auf den Klimawandel hat. Angesichts der aktuellen Debatte räumen die Deutschen der Klimapolitik höchste Priorität ein. Zwei Drittel (65 Prozent) bezeichnen den Klimawandel als das größte und drängendste Menschheitsproblem. Ein weiteres Viertel (23 Prozent) sieht den Klimawandel als eines der wichtigsten Probleme. Lediglich jeder Neunte ist grundsätzlich anderer Ansicht: Acht Prozent sehen den Klimawandel als ein Problem unter vielen, drei Prozent sehen darin kein besonders großes Problem und halten die aktuelle Diskussion für übertrieben.

Für die Umfrage befragte Bitkom Research telefonisch 1.004 Bundesbürger ab 16 Jahren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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