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Zoofachhändler Zajac: Die Preise für Hunde und Katzen haben sich verdoppelt

Archivmeldung vom 24.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Jenny Horn / pixelio.de
Bild: Jenny Horn / pixelio.de

Der Haustierboom hat die Preise für Hunde und Katze in die Höhe getrieben. "Vor einem Jahr hat eine Britisch-Kurzhaar-Katze 595 Euro gekostet, jetzt sind es 1299 Euro", sagte Norbert Zajac, Chef der weltgrößten Zoofachhandlung "Zoo Zajac", dem Tagesspiegel.

Auch die Preise für Hunde hätten sich verdoppelt. "Unsere billigsten Hunde kosten jetzt 2000 Euro pro Stück", berichtete der Zoofachhändler. Nicht nur Hunde und Katzen, auch Kleintiere sind gefragt. "Vor Corona haben wir im Schnitt zehn bis 15 Goldhamster in der Woche verkauft, jetzt sind es 25 - am Tag", sagte Zajac. "Bei Wellensittichen waren es 50 bis 80 im Monat, im Dezember haben wir 500 verkauft." Das Geschäft boomt: "Wir verkaufen viel mehr Tiere als sonst", betont der Unternehmer.

Viele Menschen haben sich im Corona-Lockdown ein Haustier angeschafft, um Gesellschaft im Homeoffice zu haben. "Zoo Zajac" in Duisburg ist eine der wenigen deutschen Zoohandlungen, in denen Hunde und Katze angeboten werden, das Unternehmen steht daher in der Kritik von Tierschützern.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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