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Umweltministerin fürchtet Umweltkatastrophe in der Oder

Archivmeldung vom 12.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Tote Fische im Bachlauf (Symbolbild)
Tote Fische im Bachlauf (Symbolbild)

Bild: Polizei

Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hat sich angesichts des Fischsterbens in der Oder besorgt gezeigt und vor einer drohenden Umweltkatastrophe gewarnt. "Das Fischsterben in der Oder erschüttert und besorgt mich sehr", sagte die Grünen-Politikerin dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

"Hier bahnt sich eine Umweltkatastrophe an." Lemke pocht auf eine lückenlose Aufklärung der Geschehnisse: "Bislang ist die Ursache noch unklar und eine lückenlose Aufklärung ist wichtig. Im Moment wird von vielen Seiten mit Hochdruck daran gearbeitet, die Gründe für das massenhafte Fischsterben aufzuklären und somit potenzielle weitere Folgeschäden möglichst gering zu halten", ergänzte sie. "Ich danke den Brandenburger Behörden sehr für ihren Einsatz. Das BMUV unterstützt im Rahmen der föderalen Zuständigkeiten alle Aktivitäten mit Hochdruck und allen notwendigen Ressourcen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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