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Kreativ-Kampagne: Tierschützer fordern zum Blick unter die Gürtellinie auf

Archivmeldung vom 17.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Auf der Rückseite der schwarzen Notizzettel wird über die VIER PFOTEN Pelz-Kampagne aufgeklärt. Bild: VIER PFOTEN
Auf der Rückseite der schwarzen Notizzettel wird über die VIER PFOTEN Pelz-Kampagne aufgeklärt. Bild: VIER PFOTEN

Das neue Plakatmotiv von VIER PFOTEN zeigt eine Reihe nackter, witziger Comicfiguren, deren Genitalien mit schwarzen Zetteln abgedeckt sind. Allerdings können diese „Zensurbalken“ mit einem Handgriff vom Plakat abgezogen und die Botschaft der Kampagne so direkt mitgenommen werden. Auf der Rückseite der Zettel erfährt man, worum es bei der „Nacketar“-Parade geht – um die virale Online-Kampagne „Zeig Haut. Gegen Pelz.“ von VIER PFOTEN.

Die Tierschutzorganisation will mit dem humorvollen Motiv vor allem jüngere Mode-Fans über die Tierquälerei für Pelzprodukte aufklären. Ziel der Kampagne sind Modeunternehmen wie Armani, Prada, Burberry und Closed. Inszeniert hat das neue Plakat die Hamburger Werbeagentur GRIMM GALLUN HOLTAPPELS, die auch die Online-Parade www.parade-gegen-pelz.org entwickelt hat. Das Großflächen-Plakat hängt noch bis Ende nächster Woche in Hamburg an der Ecke Bahrenfelderstraße, Gaußstraße.

„Menschen sind neugierig. Deshalb überraschen wir sie mit einem besonderen Plakat: einem zensierten Motiv. Wer die Nacketare einmal nackt sehen will, hält so direkt unsere Botschaft in den Händen“, erklärt Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN. „Der klassische Pelzmantel ist out, heute werden die meisten Pelztiere für ein wenig Besatz am Kragen oder Ärmel getötet. Das wollen wir den jüngeren Kunden bewusst machen.“ Ob es sich bei diesen Verzierungen und Applikationen um Echtpelz handelt, können Verbraucher manchmal kaum erkennen. Immer mehr Firmen entscheiden sich jedoch auch, keinen Echtpelz mehr zu verkaufen, darunter weltweit führende Modeunternehmen wie H&M, Zero, Esprit und Monki.

Quelle: VIER PFOTEN

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