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Naturgewalt trifft auf türkische Stadt - Tödliches Erdbeben in Ägäis löst Wellen aus

Archivmeldung vom 30.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Bild: Screenshot Youtube
Bild: Screenshot Youtube

Ein Erdbeben der Stärke 6,6 in der Ägäis hat die türkische Stadt Izmir am Freitag hart getroffen. Ein Augenzeugen-Video zeigt, wie die Erdstöße einen „Mini-Tsunami“ auslösten. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es diesbezüglich auf deren deutschen Webseite: "Nach dem Erdbeben wurde die Stadt Izmir von Wellen überflutet. Die Aufnahmen aus dem Netz zeigen, wie Wassermassen über die Straßen strömen und Gegenstände mit sich reißen.

Infolge des Erdbebens stürzten in Izmir mindestens sechs Gebäude ein, wie der türkische Innenminister, Süleyman Soylu, mitteilte.

Der Bürgermeister der Stadt, Tunç Soyer, spricht jedoch von 20 zerstörten Gebäuden.

Dabei werden mindestens vier Tote und 120 Verletzte von der Katastrophenschutzbehörde AFAD gemeldet.

Ein Seebeben der Stärke 6,6, deren Herd nach Angaben der türkischen Katastrophenschutzbehörde AFAD in der Ägäis in einer Tiefe von 16,54 Kilometern lag, erschütterte am Freitag den Westen der Türkei. Die Erdstöße waren in den westtürkischen Städten Izmir, Istanbul sowie Bursa zu spüren.

Auch in Griechenland war das Erdbeben zu bemerken.


Quelle: Sputnik (Deutschland)

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