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Kosmische Feuerstürme bringen Unheil auf die Erde

Archivmeldung vom 31.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Mehrfarbiges Polarlicht
Mehrfarbiges Polarlicht

Alle elf Jahre erreicht die Aktivität unserer Sonne einen Höhepunkt, der auf der Erde und im restlichen Sonnensystem spürbar ist. Für 2014 erwarten Wissenschaftler eine weitere Spitze. Die aktuelle Ausgabe von WISSEN 2013, geht den Sonnenstürmen und ihren Auswirkungen auf unser Leben nach.

Durch Verwerfungen im Magnetfeld der Sonne schießt heißes Gas bogenförmig weit über die Oberfläche hinaus. Wenn sich die Enden eines solchen Bogens berühren, werden unglaubliche Mengen an Energie freigesetzt, die Partikel mit ungeheurer Geschwindigkeit ins All schießen. Die Eruptionen stören in der Ionosphäre, also in der oberen Region in der Erdatmosphäre, über die die Langstreckenkommunikation läuft.

Derzeit befinden wir uns mitten im 24. Sonnenfleckenzyklus, dessen Maximum für Mai 2013 erwartet worden war. Allerdings ist dieser Zyklus ungewöhnlich schwach und hatte seine Aktivitätenspitze bereits im Februar 2012. Die Wissenschaftler erwarten eine zweite Spitze für 2014, da die Anzahl der Sonnenflecken wieder zunimmt - ein Zeichen für ansteigende Sonnenaktivität.

Sonnenstürme verursachen regelmäßig Milliardenschäden auf der Erde. So löste die Aktivitätsspitze 1989 einen flächendeckenden Stromausfall in ganz Kanada und im Nordosten der USA aus. Anfang 2013 haben Eruptionen die Signale von GPS-Satelliten sowie die Funkkommunikation gestört. Bereits 1859 spielte das Telegrafensystem, das damals Europa und Amerika verband, verrückt. Die Leitungen stießen Funken aus, und Telegrafisten aus aller Welt erlitten Stromschläge.

Quelle: eMedia GmbH

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