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Schrang: Youtube manipuliert bei Lisa Fitz Video

Archivmeldung vom 02.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Heiko Schrang
Bild: Heiko Schrang

Das neue Lied „Ich sehe was, was du nicht siehst“, der deutschen Kabarettistin, Schauspielerin und Sängerin Lisa Fitz, was zuerst bei SchrangTV veröffentlicht wurde erzielt immer größere Aufmerksamkeit. Die Künstlerin legt sich darin mit Zeilen wie diese: "Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern, wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn? Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten, die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten", mit den Mächtigen der Welt an.

In seinem neusten Newsletter beschäftigt sich der Publizist Heiko Schrang mit den Reaktionen und schreibt: "Diese Aussage der Künstlerin hatte scharfe Reaktionen der Mainstreammedien, wie der Welt oder dem Focus zur Folge, die mit allen Mitteln versuchten, Lisa Fitz gesellschaftlich zu diskreditieren. So hieß es im Focus, ihr Hit wäre ein „wirrer Song“, veröffentlicht auf unserem als „Verschwörungstheorie-Kanal“ bezeichneten Sender SchrangTV. Die Welt beauftragte sogar eine Art Sektenbeauftragte, um zu erklären, dass der neue Song von Lisa Fitz äußerst bedenklich sei.

Sogar bei Youtube wurde mit allen Mitteln versucht, die Reichweite ihres neuen Songs herunterzumanipulieren. So konnte regelmäßig im Laufe der letzten Tage beobachtet werden, wie die Klickzahlen ihres neuen Songs „zurückgedreht“ wurden, damit der Song aus den so wichtigen Youtube Trends verschwand.

Wir danken an dieser Stelle unseren Abonnenten, die uns zahlreiche Screenshots zukommen ließen, die belegen, wie immer wieder die Klickzahlen um mehrere tausend Zuschauer zurückmanipuliert wurden. Die uns zugeschickte Liste ist ellenlang, hier nur ein Beispiel. So lag am Mittwoch um 14:15 Uhr die Zahl der Klicks bei 225.684. Fünf Minuten später jedoch waren über dreitausend Klicks gelöscht worden und die Zahl der Aufrufe lag nur noch bei 222.034. Über solche und andere Manipulationsmethoden wurde auch im neuen Bestseller „Im Zeichen der Wahrheit“ berichtet.

Hierdurch sollte erreicht werden, dass der neue Fitz Song augenscheinlich nur von wenigen wahrgenommen wird. Wie hoch die Klickzahlen wirklich lagen, lässt sich somit für Außenstehende kaum noch erahnen. Ein uns bekannter Experte geht jedoch von Zugriffen von über einer Million aus.

Ladet euch unbedingt den Fitz Song herunter und teilt ihn mit Freunden und Bekannten, bevor er der Maasschen Gesinnungspolizei zum Opfer fällt."

Quelle: Heiko Schrang