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US-Aktivistengruppe Avaaz fordert Demonetarisierung von Klimaleugnungs Videos bei Youtube

Archivmeldung vom 18.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Bild: pixabay.com, geralt

Bei Pressetext heißt es in einem Artikel von Georg Haas zu dieser Avaaz Forderung: "Mehr als 100 globale Top-Marken spielen auf ihren YouTube-Kanälen Werbung, die Fehlinformationen über den Klimawandel verbreitet. Laut einem Bericht der US-Aktivistengruppe Avaaz gehören dazu Brands wie Samsung, L'Oreal und Danone, denen oftmals nicht bewusst ist, dass auf ihren Kanälen solche Werbung läuft.

Weiter ist über die typische Georg Soros aufgebaute NGO Avaaz zu lesen: ""Es geht hier nicht um freie Meinungsäußerung, sondern um Gratis-Werbung, die YouTube faktisch falschen Videos gibt. Diese Inhalte verwirren Menschen über eine der größten Krisen der heutigen Zeit. YouTube sollte User nicht zu Fehlinformationen führen und diese bewerben", kritisiert Julie Deruy, leitende Aktivisitin bei Avaaz.

Avaaz hat Videos untersucht, die User auf YouTube unter den Suchbegriffen "global warming", "climate change", oder "climate manipulation" zuerst sehen. Dabei lag der Fokus vor allem auf von der Plattform empfohlenen Videos. Von den ersten 100 Clips über "global warming" haben laut Avaaz 16 Fehlinformationen enthalten, bei "climate change" acht und bei "climate manipulation" 21. Viele dieser Videos laufen als Werbung auf den Kanälen bekannter Marken.

"Strenge Werberichtlinien"

Die Aktivistengruppe fordert YouTube dazu auf, Inhalte, die Fehlinformationen über den Klimawandel verbreiten, zu demonetarisieren. Außerdem solle die Plattform mehr Transparenz an den Tag legen und Usern zeigen, wie viele Aufrufe durch die eigenen Empfehlungen bei solchen Videos getätigt werden.

YouTube indes stellt den Bericht von Avaaz infrage. Die Methode sei nicht klar genug definiert. Die Aktivistengruppe würde die Inhalte der Videos zudem subjektiv bewerten. "YouTube hat strenge Werberichtlinien, die festlegen, wo Anzeigen auftauchen. Brands haben die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, welche Werbungen auf ihren Kanälen zu sehen sind. Wir arbeiten auch daran, die Empfehlungen für schädliche Inhalte und Fehlinformation zu reduzieren", so die Google-Tochter."

Quelle: www.pressetext.com/Georg Haas

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