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Florian David Fitz fragt sich jede Woche, ob er Bullshit gebaut hat

Archivmeldung vom 13.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Florian David Fitz (Wien 2013)
Florian David Fitz (Wien 2013)

Foto: Tsui
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Schauspieler Florian David Fitz (38) spricht in der aktuellen GRAZIA (Ausgabe 38/13) über sein Lieblingsritual. "Einmal in der Woche steige ich kurz aus und resümiere, was ich gut gemacht oder wo ich Bullshit gebaut habe. Ist doch ganz heilsam", sagt der "Doctor's Diary"-Star.

"Man wird sonst so atemlos, so getrieben von seinen Bedürfnissen. Wir leben doch heute wie im Schlaraffenland, alles ist so toll, es gibt so dermaßen viel - aber trotzdem sind wir kein bisschen glücklicher als vor 40 Jahren", erklärt der Frauenschwarm weiter. "Wir müssen wieder neu lernen, innezuhalten - wobei ich bei dem furchtbaren Wort fast eine Anti-Religions-Gänsehaut bekomme. Wir haben einfach so viele Möglichkeiten. Da stoßen wir allein schon mit unserer Kraft an unsere Grenzen, wenn es darum geht, uns zu entscheiden." Außerdem spricht der Filmstar über die Schattenseiten des Ruhms. "Ich würde heute nicht mehr so einfach aufs Oktoberfest gehen und mich fröhlich besaufen. Man kann diese Situation vielleicht mit der Tanzfläche auf einer Schulparty vergleichen. Man hat eben nicht so gerne getanzt, wenn andere an der Seite standen und zugeschaut haben."

Florian David Fitz ist gerade in der Komödie "Da geht noch was" im Kino zu sehen.

Quelle: Gruner+Jahr, GRAZIA (ots)

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