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Dagmar Wöhrl: "Reichtum hat nichts mit dem Kontostand zu tun"

Archivmeldung vom 09.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
GALA Cover 42/2020 (EVT: 8. Oktober 2020) /  Bild: "obs/Gruner+Jahr, Gala"
GALA Cover 42/2020 (EVT: 8. Oktober 2020) / Bild: "obs/Gruner+Jahr, Gala"

Sie gehört zu Deutschlands Superreichen, doch auf ihre erste Million hat Unternehmerin und "Höhle der Löwen"-Investorin Dagmar Wöhrl, 66, nie bewusst hingearbeitet, wie sie jetzt im GALA-Interview verrät. "Mit 15 Jahren habe ich mein Taschengeld aufgebessert und bei einer Bank als Aushilfe gejobbt. Vielleicht habe ich mit meinem Stundenlohn von 3,10 D-Mark den Grundstein gelegt, ohne es zu wissen."

Ihr Vorbild sei stets ihre Mutter gewesen, die - damals ungewöhnlich für eine Frau - in Vollzeit bei Siemens arbeitete. Dagmar Wöhrl: "Meine Mama hat meinen Wunsch geprägt, selbstständig und unabhängig zu sein. Für mich hat Reichtum absolut nichts mit dem Kontostand zu tun. Wenn ich abends auf meinem Sofa sitze, durch das Fenster die Sterne anschaue, dabei ein spannender Krimi lesebereit auf meinem Schoß liegt, ein Glas Rotwein auf dem Beistelltisch steht und ich zufrieden mit mir und dem Tag bin, dann fühle ich mich reich."

Quelle: Gruner+Jahr, Gala (ots)

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