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Beyoncés Überraschungsalbum entert Top 15

Archivmeldung vom 31.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Cover von "Beyoncé"
Cover von "Beyoncé"

Was für eine Überraschung: Ohne Ankündigung brachte Beyoncé über Nacht ihr selbstbetiteltes Album heraus. Kritiker und Anhänger rechneten erst im nächsten Jahr mit der neuen Scheibe, doch die ehemalige Destiny's Child-Sängerin bescherte ihren Fans ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk und verzichtete damit auf große Werbekampagnen und Vorab-Singles. In den offiziellen deutschen Album-Charts, ermittelt von media control GfK, startet "Beyoncé" auf der wilden 13. Bisher stand sie nur mit ihrem 2003er-Werk "Dangerously In Love" an der Spitze.

Bereits zum fünften Mal entert Thomas D im Alleingang die Hitliste. "Aufstieg und Fall des Tommy Blank" auf Rang 36 ist kein Soloalbum im eigentlichen Sinne, sondern eher eine Kollaboration zwischen dem Fanta 4-Mitglied und Tommy Blank. Unterstützung bekam er übrigens von befreundeten Musikgrößen wie Alin Coen, Samy Deluxe, Herbert Grönemeyer oder Moses Pelham.

An der Spitze tauschen Helene Fischer und Robbie Williams erneut die Plätze. "Farbenspiel" klettert zurück auf den Thron und überlässt "Swings Both Ways" den Silberrang. Unbeeindruckt bleibt Max Herre ("MTV Unplugged Kahedi Radio Show") auf der Drei.

Im Single-Ranking stehen alle Zeichen auf "Timber". Der Song von Pitbull und Kesha war beliebter als "Simple Man" von Andreas Kümmert. Der "The Voice"-Gewinner schiebt sich von vier auf zwei und verdrängt "Changes" (Faul & Wad Ad vs. Pnau) an die dritte Stelle.

Zum besten Neueinstieg setzen die Broilers an. "Ist da jemand?" fragen sie auf Position 32 und geben so eine Kostprobe ihres im Februar 2014 erscheinenden Longplayers "Noir" ab.

Rapper Sierra Kidd ist zwar erst 17 Jahre alt, nimmt es aber schon mit den ganz Großen der Szene auf. "Kopfvilla" bietet eingängige Melodien und eine unkonventionelle Reimstruktur, die auf der 43 ins Blut gehen.

Quelle: media control GfK

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