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Giorgio Armani klagt über "generellen Wechsel im Einkaufsverhalten"

Archivmeldung vom 26.07.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.07.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Giorgio Armani Boutique in Roppongi Hills, Tokio (2012)
Giorgio Armani Boutique in Roppongi Hills, Tokio (2012)

Foto: Kakidai
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der italienische Top-Modeschöpfers Giorgio Armani hat einen "generellen Wechsel beim Einkaufsverhalten" beklagt. "2016 hat sich als schwieriges Jahr für die Mode- und Luxusbranche herausgestellt", sagte Armani dem "Handelsblatt".

Nach vielen Wachstumsjahren war der Umsatz im vergangenen Jahr erstmals um fünf Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro gesunken. Armani erklärte dies mit dem schwächeren Wachstum der chinesischen Wirtschaft und den Folgen der Terrorattacken in Europa. Im Zusammenhang mit dem "generellen Wechsel beim Einkaufsverhalten" sprach Armani von "Konsolidierung und Rationalisierung". Der 83-jährige Unternehmensgründer, Chairman und CEO des gleichnamigen Konzerns, will deshalb seine Strategie ändern: Er will die vielen Untermarken, die er im Laufe der Jahre auf den Markt gebracht hat, stark reduzieren. Von sieben sollen nur noch drei große übrig bleiben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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