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Schauspielerin Nina Hoss: "Der Tod ist nicht der große Horror"

Archivmeldung vom 17.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Nina Hoss
Nina Hoss

Bild: Screenshot Fernsehen

Schauspielerin Nina Hoss kann dem Tod etwas Tröstliches abgewinnen: "Meine Mutter habe ich lange gepflegt, sie war schwer krank. Ich bin den Weg mit ihr zu Ende gegangen", sagte Hoss dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Dadurch, dass sie davor nicht zurückgescheut sei, habe sie begriffen, "dass es nicht schlimm ist, wo wir hingehen". Der "letzte Moment" sei "wie ein Lächeln" gewesen, so die Schauspielerin. "Am Ende dieser Reise ist der Tod nicht mehr der große Horror. Man kann sich gegenseitig loslassen. Wie heißt es so schön: Gehe in Frieden", sagte die 45-Jährige dem RND. Hoss ist vom 29. Oktober an im Kino im Sterbedrama "Schwesterlein" zusammen mit Lars Eidinger zu sehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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