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Der Buchpreis bedeutet für Inger-Maria Mahlke "geschenkte Zeit"

Archivmeldung vom 12.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Inger-Maria Mahlke (2018)
Inger-Maria Mahlke (2018)

Foto: Martin Kraft
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für Inger-Maria Mahlke (41), die Gewinnerin des mit 25.000 Euro dotierten Deutschen Buchpreises, bedeutet die Auszeichnung vor allem "geschenkte Zeit". Der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung sagte sie in einem Interview auf der Frankfurter Buchmesse, "in den vergangenen Jahren" habe sie vor allem "der Deadline und meinem Kontostand" hinterhergeschrieben: "Jetzt kann ich mir endlich einmal Zeit lassen."

Auf die Frage nach einem neuen Projekt nannte sie den Fall der Lübecker Bürgermeistertochter Maria Fehling, die sich 1929 umgebracht habe. Sie habe beim Cotta-Verlag im Lektorat gearbeitet und versucht, die Wissenschaftler des George-Kreises finanziell zu unterstützen, "indem sie in ihrem Verlag Bücher geklaut und weiterverkauft hat. Leider ist das aufgeflogen und Stefan George hat sie verstoßen."

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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