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Ina Müller: "Ich habe malocht, und zwar richtig"

Archivmeldung vom 26.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ina Müller Bild: HagenU / de.wikipedia.org
Ina Müller Bild: HagenU / de.wikipedia.org

Die politischen Parteien in Deutschland hat Sängerin und Moderatorin Ina Müller erst relativ spät kennengelernt. "Ich habe früher als Kind immer gedacht, es gibt nur die CDU", sagte die 48-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung". In ihrem Heimatdorf Köhlen (Landkreis Cuxhaven) wurde traditionell die Union gewählt. "Als ich dann in der Schule war, hörte ich erst, dass es eine SPD gibt."

Auch die Grünen hätten es in der 1000-Seelen-Gemeinde nicht leicht gehabt. "Es gab großen Aufruhr im Dorf, als es auf einmal Grüne gab und die ersten auch Grüne wählten", sagt die Moderatorin der ARD-Late-Night-Show "Inas Nacht". Mittlerweile sei der Ort so weit wie jede Stadt. Ratsmitglieder von SPD und Grünen gibt es aber auch heute nicht.

Ihre Kindheit auf dem elterlichen Bauernhof sei von harter Arbeit geprägt gewesen, sagte Müller weiter. "Ich habe malocht, und zwar richtig. Wenn ich aus der Schule kam, war da jeden Tag Arbeit." So idyllisch, wie mancher sich das vorstelle, sei das Landleben nicht. "Ständig mit einer Giftspritze irgendwo Unkraut auf den Feldern zu vernichten oder beim melken hinterm Auspuff des laufenden Treckers zu stehen, ist eben nicht wie bei Heidi auf der Wiese."

Müller lebt heute in Hamburg. Irgendwann zurück aufs Land zu ziehen, komme für sie nicht in Frage. "Überhaupt nicht, im Gegenteil. Ich würde am liebsten im Hauptbahnhof wohnen", sagte die 48-Jährige. "Da ist was los. Manchmal schlendere ich da einfach hin, um zu gucken."

An diesem Wochenende erscheint Ina Müllers neues Solo-Album "48", an dem auch ihr Lebensgefährte Johannes Oerding mitgewirkt hat. Ab Januar geht die Sängerin auf große Deutschlandtour.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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