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Zeitung: BND hat Axel Springer bespitzelt

Archivmeldung vom 22.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Axel-Springer Verlagshaus in Berlin, seit März 2008 neuer Hauptsitz der Bild-Redaktion
Axel-Springer Verlagshaus in Berlin, seit März 2008 neuer Hauptsitz der Bild-Redaktion

Foto: Johann H. Addicks
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat möglicherweise jahrelang den Verlag Axel Springer ausgespäht. Dabei wurden vertrauliche Informationen über das Unternehmen und den Verleger Axel Springer gesammelt, berichtet das Springer-Blatt "Bild" selbst und beruft sich dabei der Zeitung vorliegende Akten des deutschen Auslandsgeheimdienstes.

Insgesamt soll der BND sieben Quellen bei Springer abgeschöpft haben, obwohl der Geheimdienst laut BND-Gesetz im Inland nicht tätig werden darf. Auf 209 Seiten wird laut "Bild" protokolliert, wie der Geheimdienst seine Spitzel im Verlag Axel Springer anwarb und welche Informationen er dem BND lieferte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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