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Gregory Porter: "Ihre ersten E-Mails waren sehr poetisch"

Archivmeldung vom 02.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Gregory Porter (2013)
Gregory Porter (2013)

Foto: Leoboudv
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der aktuellen Ausgabe von BARBARA (ab sofort im Handel) dreht sich alles ums Verlieben. Zum Gespräch hat Barbara Schöneberger den Jazz- und Soulsänger Gregory Porter eingeladen.

Der glaubt, dass die chemischen Reaktionen zu Beginn einer Liebe kein Alter kennen: "Verwirrtheit und eine Erschütterung der eigenen Welt sind auch mit Mitte 30 oder Ende 40 im Programm. Und ich hoffe sehr, dass das immer noch so ist, wenn man sich mit 70 verliebt." Bei ihm und seiner Frau habe es zunächst allerdings kein großes Kribbeln gegeben, vielleicht weil es zwischen der Russin und dem Amerikaner eine Sprachbarriere gab.

"Ein Vorteil", meint der 48-Jahrige. "Weil ich mir über ihre Gefühle sicher sein wollte, musste ich mich vergewissern: Meint sie das jetzt so oder so oder ganz anders?" Große Gefühle kamen dann wohl auch dank technischer Unterstützung auf: "Als ich Victoria traf, sprach sie etwa 30 Wörter Englisch. Ihre ersten E-Mails waren sehr poetisch, der Google-Übersetzer war damals längst nicht so gut wie heute. Das waren keine vollständigen, sinnvollen Sätze, die dabei herauskamen. Mehr so japanische Haikus."

Quelle: Gruner+Jahr, BARBARA (ots)

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