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Rundfunkbeitrag von über 19 Euro im Gespräch

Archivmeldung vom 31.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
RD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice. Quelle: Screenshot ARD
RD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice. Quelle: Screenshot ARD

Der Rundfunkbeitrag für die Finanzierung von ARD und ZDF könnte ab 2021 auf über 19 Euro steigen. Das berichtet der Fachdienst "Medienkorrespondenz" unter Berufung auf interne Berechnungen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF).

Demnach wurden zwei Prognoserechnungen durchgeführt, die vom derzeitigen Programmangebot und der heutigen Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie einer jährliche Teuerungsrate ausgehen. Würde der Rundfunkbeitrag ab dem Jahr 2017 - wie zuletzt vorgeschlagen - von derzeit 17,50 Euro um 29 Cent abgesenkt, dann müsste er ab dem Jahr 2021 auf 19,40 Euro pro Monat ansteigen, schreibt der Fachdienst.

Wenn der Rundfunkbeitrag wie bisher bei 17,50 Euro bleibt, wäre laut der Berechnungen der KEF ab 2021 nur ein Anstieg auf 19,10 Euro notwendig, so "Medienkorrespondenz" weiter.

Die Berechnungen wurden bereits im Februar in einer Sitzung der KEF vorgestellt, wie Teilnehmer dem Dienst bestätigt haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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