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"Wirtschaftswoche"-Chefredakteurin will Erscheinungstag vorziehen

Archivmeldung vom 20.02.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Miriam Meckel (2010)
Miriam Meckel (2010)

Foto: re:publica 2011, Daniel Seiffert - http://www.flickr.com/photos/re-publica/4526573666/
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die neue Chefredakteurin der "Wirtschaftswoche", Miriam Meckel, wird den Erscheinungstag des Magazins vorziehen. Ab Mai werde das Heft statt am Montag schon am Freitag erscheinen, sagte Meckel in einem Interview mit dem Magazin "Der Spiegel".

Die "Wiwo" solle damit den "Übergang von der Arbeitswoche in eine Wochenendatmosphäre" besetzen, so Meckel. Damit einher gehe auch eine Öffnung des Heftes für "softere Themen". Den eurokritischen Kurs ihres Vorgängers Roland Tichy hält Meckel für falsch.

Die "Wiwo" wolle kein "Anti-Europa-Blatt" sein. Infrage zu stellen, dass die deutsche Wirtschaft den Euro brauche, "hieße, uns gegen die eigene Zielgruppe zu positionieren". Auch optisch will Meckel das Blatt entlüften: "Die `Wiwo‘ stand in ihrer Bildsprache lange für grau melierte Herren in grau meliertem Anzug vor grau meliertem Hintergrund. Steingrau, staubgrau, mausgrau war schon viel Varianz. Da geht mehr."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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