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Jessica Stockmann: "Zu Hause steht ein großes Glas Kondome"

Freigeschaltet am 14.11.2018 um 06:30 durch Andre Ott
Jessica Stockmann (2017)
Jessica Stockmann (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Sie ist Schauspielerin, Moderatorin und Sängerin: Jessica Stockmann. Ab 8. Januar ist die Ex-Frau von Tennislegende Michael Stich mit ihren zwei Töchtern Nicita (14) und Nisha (18) bei der VOX-Doku "6 Mütter" dabei. Im exklusiven Interview mit Closer spricht sie über ihre Töchter und den Umgang mit dem Thema Aids.

Ihre erste große Liebe, der Tennisprofi Michael Westphal, verstarb mit 26 Jahren an Aids. Mit ihren Kindern geht sie ganz offen mit dem Thema um. "Wir haben auf der Gästetoilette ein großes Glas mit bunten Kondomen stehen. Manche trauen sich ja nicht, die Dinger zu kaufen. Und ich finde es sehr spannend zu sehen, wie die immer weniger werden. Aber es hat natürlich nie jemand die Kondome genommen... Das sind dann Freunde, die zu Besuch kommen, und ich finde es schön, wenn man damit einen normalen Umgang haben kann. Es sollte ein Teil unserer Gesellschaft sein, und man kann gar nicht früh genug darüber aufgeklärt werden. Wenn man damit schon als Kind konfrontiert wird, hat man einen viel natürlicheren Umgang damit."

Bisher hat Jessica Stockmann ihre Töchter aus dem öffentlichen Leben herausgehalten. Mit "6 Mütter" wird sich das nun ändern. "Das war mir immer ganz wichtig, dass es keine Fotos von den beiden gibt, keine Homestory oder Auftritte. Somit war das jetzt ein ganz krasser Unterschied. Aber ich glaube, da haben beide gemerkt, dass es gut war, dass es das vorher nicht gab."

Der Grund, weshalb sie nun ihre Meinung änderte, ist ihre verstorbene Mutter. "Meine Mutter hat schon immer gesagt: Ich bin so stolz auf dich und deine Mädchen. Sie wollte immer der ganzen Welt zeigen, wie toll ihre Tochter und Enkelkinder sind. Und ich habe immer gesagt: nee, Mama, das geht doch niemanden was an. Aber es war ihr Wunsch. Dann ist sie leider verstorben, und ich hatte quasi ein paar Dinge auf meiner Bucket List, von denen ich wusste, dass sie sich darüber gefreut hätte. Und dann dachten wir, jetzt zeigen wir mal, was wir auf die Beine gestellt haben."

Quelle: Bauer Media Group, Closer (ots)

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