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Paniknachrichten in der Tagesschau: Klima-Propaganda nach Corona-Vorbild

Archivmeldung vom 17.07.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.07.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk
Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk

Ist das schon das mediale Sommerloch oder noch Klima-Propaganda? Am Sonnabend nutzte die ARD-Tagesschau den größten Teil ihrer Sendezeit für hysterische Berichte über Hitze im Hochsommer. Der Journalist Norbert Häring sieht deutliche Anzeichen dafür, dass – wie schon bei Corona – gezielt Panik geschürt wird. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Am Sonnabend hatte die Tagesschau von ARD-aktuell  insgesamt 9 von 15 Minuten der Berichterstattung in ihrer Abendausgabe den heißen Temperaturen gewidmet – an einem normalen Hochsommertag, wie der Journalist Norbert Häring kommentierte. Doch nicht nur die öffentlich-rechtlichen, auch die privatwirtschaftlichen Massenmedien scheinen laut Häring angesichts der verbreiteten "Klimahysterie" jedes Maß und jede Ehrlichkeit verloren haben.

Denn auch am Freitag hatte eine Reihe deutscher Medien, darunter auch die Tagesschau in ihrer Hauptnachrichtensendung, bereits angebliche neue Hitzerekorde in Südeuropa vorhergesagt. Die Meldung beruhte allerdings auf einer Meldung der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA), die sich wiederum auf keine Meldung, sondern auf eine obendrein veraltete Prognose des britischen Guardian bezogen hatte. Anstatt diese Prognose aktuell zu überprüfen, sei sie vonseiten der deutschen Medien "fantasievoll" auf das Wochenende bezogen worden, etwa indem Bodentemperaturen, die nach intensiver Sonneneinstrahlung naturgemäß viel höher sind, als angebliche Lufttemperaturen ausgegeben wurden.

Hochsommer oder Hitzenotstand?

Wie Häring schreibt, sei klar, dass eine "massive Propagandakampagne zur Unterfütterung der Klimapolitik losgerollt" worden sei, die sich derselben Mittel bediene, wie sie schon zum Schüren der Corona-Hysterie angewandt wurden. Die wichtigsten Tricks der Medien seien, keine oder gezielt ausgewählte Zahlen zu nennen, mit Bildern, Intonation und bloßem Anschein zu arbeiten, im Zweifel keinen Kontext zu liefern – und vor allem: wiederholen, wiederholen, wiederholen.

So begann die Hauptausgabe der Tagesschau am Sonnabend mit der unbelegten Behauptung einer "extremen Hitzewelle" im Süden Europas. Um die Behauptung zu stützen, wurde die Temperatur in Athen angeführt, wo es mit 40 Grad tatsächlich sehr heiß war, jedoch nicht ungewöhnlich heiß. In anderen Ländern Südeuropas waren die Temperaturen hingegen durchschnittlich sommerlich. Durch die anekdotische Aneinanderreihung von sommerlichen Banalitäten versuchte die Tagesschau allerdings, neun Minuten lang den Eindruck eines unmittelbaren "Hitzenotstandes" zu verstärken.

In Rom werde erwartet, dass die Hitze bis Dienstag anhalte. In Athen habe das Rote Kreuz Wasser unter Touristen verteilt, in Rom sei eine 60-Jährige in ein Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem sie zwei Stunden in der Sonne gelaufen sei, dann ein Waldbrand auf den Kanaren und eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Unwettern. Kurzum: geboten wurde eine willkürliche Zusammenstellung von Bildern, die gebündelt das Ziel verfolgten, die angebliche Klimakatastrophe in den Köpfen der Tagesschau-Zuschauer (am Samstag waren es laut Angaben des WDR knapp 5 Millionen) zu verdichten.

Was nicht passt, wird passend gemacht

Nach neun Minuten bot sich für Häring dann eine unmittelbare Erklärung für die Aneinanderreihung von Berichten über das Sommerwetter. Sie dienten offenbar lediglich als Spannungsbogen, um dann über den Beschluss der Europäischen Union zu berichten, den 15. Juli zum alljährlichen Gedenktag für "die Opfer der globalen Klimakrise" zu erklären. Als aktueller Anlass dafür diente rückwirkend die Flutkatastrophe in Deutschland – vor allem im Ahrtal und in Belgien vor zwei Jahren –, bei der mehr als 200 Menschen ums Leben kamen.

Zu solch einem Anlass brauche es offenbar alarmistische Klimakrisenberichterstattung, resümierte Häring. Und wenn das Wetter gerade nicht mitspiele, dann werde es eben passend gemacht:

"Das Corona-Muster wiederholt sich."

Quelle: RT DE

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