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Politiker und Prominente verweigern Zwangsgebühr an ARD und ZDF

Freigeschaltet am 24.01.2023 um 17:10 durch Sanjo Babić
ARD - ZDF - Deutschlandradio Beitragsservice (GEZ) ist in Deutschland hochumstritten (Symbolbild)
ARD - ZDF - Deutschlandradio Beitragsservice (GEZ) ist in Deutschland hochumstritten (Symbolbild)

Bild: qpress.de / Eigenes Werk

Längst treten nicht mehr nur einzelne rebellische Bürger in den Zahlungsausstand gegen ARD und ZDF: Auch immer mehr deutsche Prominente und sogar Politiker haben von der Tendenziosität und Einseitigkeit der öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührensender die Nase voll – und kündigen explizit an, die Zahlung der Rundfunkgebühr zu verweigern. Dies berichtet das Portal "auf1.info".

Weiter berichtet das Portal: "So hatte zuletzt auch der  sächsische CDU-Politiker und frühere Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz angekündigt, fortan keine Rundfunkgebühren mehr zahlen zu wollen. Als konkreten Anlass – und Hauptgrund – dafür nannte er eine Aussage der ZDF-„Satirikerin“ Sarah Bosetti, die in Richtung der Kritiker der Corona-Maßnahmen gesagt hatte: „Eigentlich sitzen die, die die Gesellschaft spalten wollen, ziemlich weit rechts und ziemlich weit unten. Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essenziell für das Überleben des Gesamtkomplexes. Wenn er sich entzündet, schreit er laut auf und nervt.“

Mao-Verherrlicher als Agitatoren

Es war jedoch bei weitem nicht das erste Mal, dass Vaatz Anstoß am ÖRR nimmt. Immer wieder hatte er Programmbeschwerden wegen der grotesk linkslastigen „Berichterstattung“ von ARD und ZDF eingelegt; zuletzt  gegen den WDR, der den aktiven Grünen-Politiker Detlef Flintz – der auch noch dem äußersten linken Flügel der Partei angehört und Mao verherrlichte – nicht nur als „Journalisten“ beschäftigt, sondern seine Ideologie auch noch als Kommentator bei den „Tagesthemen” verbreiten lässt.

Überflüssig zu erwähnen, dass Vaatz‘ diesbezügliche Beschwerde natürlich  ebenso ins Leere lief wie sein Protest gegen Bosettis unsäglichen Blinddarm-Vergleich. Darum ist er nun an dem Punkt angelangt, an dem er zum zivilen Ungehorsam übergeht – weshalb er sich fortan weigert, die linke Dauerpropaganda auch noch mit 18,36 Euro im Monat zu unterstützen.

Auch Julian Reichelt reicht es

Auch der Ex-Bild-Chefradakteur Julian Reichelt, Betreiber des alternativen Medienportals „Achtung, Reichelt!” sowie der assoziierten Seite „pleiteticker.de“, ist mit ARD und ZDF endgültig durch: Bereits Ende letzten Jahres  hatte er angekündigt, die Zwangsgebühren nicht länger entrichten zu wollen, ungeachtet der drohenden Folgen. Vorige Woche lieferte Reichelt nochmals eine  sehenswerte und ausführliche Begründung für diesen Schritt. Dabei zählte er insbesondere eine lange Liste antisemitischer Ausfälle in ARD und ZDF auf, die sich vor allem in einer völlig tendenziösen Berichterstattung über Israel und in Äußerungen von ÖRR-Mitarbeitern widerspiegelte, die diese auf Twitter veröffentlicht hatten.

So hatte es etwa in einem „Tagesschau”-Bericht geheißen: „Man könnte auch auf den Gedanken kommen, dass das Verbrennen einer israelischen Flagge möglicherweise als Volksverhetzung strafbar sein könnte. Das allerdings scheidet aus. Denn dieser Tatbestand erfordert, dass zum Hass gegen eine bestimmte Gruppe aufgestachelt wird.“ Wenn palästinensische Terroristen von israelischen Sicherheitskräften getötet werden, verschweigen ARD und ZDF in aller Regel, dass dies fast immer in akuter Verhinderung oder als Folge von deren Anschlägen gegen Israelis geschah. Das Land wird systematisch als Schurkenstaat dargestellt. Die SWR-Mitarbeiterin Merve Kayikci äußerte gar den Wunsch, dass „Allah Israel zur Rechenschaft zieht“.

Hetze gegen Andersdenkende

Weiterhin bemängelt Reichelt die linke Hetze gegen Andersdenkende, die sich am Beispiel der Hetzsendung von Jan Böhmermann nahezu wöchentlich beobachten lässt. Und nachdem die selbsternannten Klimaretter in dem Örtchen Lützerath letzte Woche eine tagelange Gewaltorgie entfesselt hatten, twitterte der ZDF-Mitarbeiter Mario Sixtus: „Ich verstehe jede Klimaschützerin, die nach Lützerath den Staat als Feind ansehen.“ Auch aus Gewissengründen hält Reichelt es deshalb für nicht länger vertretbar, diese Agitation auch noch mitzufinanzieren. 

Die Liste der Verfehlungen des ÖRR und seiner Verstöße gegen alle Regeln von Anstand, Compliance, ursprünglichem Auftrag laut Rundfunkstaatsvertrag und nicht selten sogar Recht und Gesetz – und das allein in den letzten zwei bis drei Jahren – ist schier endlos. ARD und ZDF sind zum größten Teil in den Händen überbezahlter linksradikaler Propagandisten, die sich an den allen Bürgern unter Haftandrohung abgepressten Zwangsgebühren mästen und die Sender nur mehr als Werkzeug und Plattform zur Verbreitung ihrer Ideologie und zur Verunglimpfung Andersdenkender missbrauchen.

Gebührenverschwendung und Prunksucht

Hinzu kommt die ungeheuerliche Gebührenverschwendung durch aberwitzig hohe Gehälter und die Prunksucht vieler Intendanten, die sich vor allem im RBB-Skandal zeigte. Der Senderauftrag wird fortwährend mit Füßen getreten; das System ist definitiv nicht mehr reformierbar und völlig außer Kontrolle geraten.

Die  Journalistin Jasmin Kosubek bringt es auf den Punkt, wenn sie feststellt: „Der einzige Grund, warum dieser Riesenapparat noch am Leben ist, ist, weil es eine Zwangsabgabe ist. Es ist nur eine Frage der Zeit bis dieses Ding in sich zusammenfällt“."

Quelle: auf1.info

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