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Wolfgang Joop hat Todesangst auf dem Fahrrad

Archivmeldung vom 10.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wolfgang Joop, 2009
Wolfgang Joop, 2009

Foto: User:Stepro
Lizenz: CC-BY-SA-2.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Modeschöpfer Wolfgang Joop hat manchmal Sterbensangst auf dem Fahrrad. "Ich fahre täglich Fahrrad und schaue dem Tod täglich ins Auge. Es gibt Autofahrer, die Jagd auf Radfahrer machen", sagte der 69-Jährige in der Sendung "hr1-Talk", die am Sonntag (13. Oktober) ausgestrahlt wird. Noch schlimmer seien aber "Radrennfahrer, Stöpsel in den Ohren, wie Todespfeile schießen die an mir vorbei."

Im Gespräch dementierte Joop alle Spekulationen in der Boulevardpresse um eine heimliche Hochzeit mit seinem langjährigen Lebenspartner, mit dem er seit der Scheidung von seiner Frau Anfang der achtziger Jahre zusammenlebt. "Eine verborgene Feier gab es nicht. Ich wollte nie heiraten. Ein Popstar hat nicht verheiratet zu sein."

Wolfgang Joop nimmt auch Stellung zum Zerwürfnis mit seiner Tochter, die ebenfalls erfolgreiche Modedesignerin ist. Aus dieser Erfahrung heraus propagiert Joop eine traditionelle Form der Familie: "Vielleicht sollte eine Familie ein Oberhaupt wählen und es mit einem Monopol ausstatten. Vielleicht muss ich derjenige sein, der diesen Weg findet und ihn beschreitet."

Joop, der Angela Merkel offen unterstützt und im vergangenen Wahlkampf erneut für sie geworben hatte, findet, dass derzeit niemand an die Bundeskanzlerin heranreicht: "Es kann keiner dieser Frau die Stirn bieten. Es ist geradezu grotesk und peinlich, dass das so ist." Auch von den persönlichen Treffen mit Merkel ist Wolfgang Joop beeindruckt. "Wenn man ihr gegenüber sitzt, spürt man ihre stoische Art. Die Stoiker waren die, die Emotionen ausschalten mussten, wenn wichtige Entscheidungen zu treffen waren."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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