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Matthias Schweighöfer hat als Jugendlicher zu wenig gefeiert

Archivmeldung vom 14.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Matthias Schweighöfer auf der Berlinale 2008
Matthias Schweighöfer auf der Berlinale 2008

Foto: Sitacuisses
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Matthias Schweighöfer hat als Jugendlicher zu wenig gefeiert: "Ich finde es schade, dass ich durch meine Eltern schon sehr früh am Theater angefangen habe", verrät der 32-Jährige im Interview mit dem Fernsehsender Tele 5. "Mit 15 habe ich schon gearbeitet und lebte damit, anstatt mich einfach nur treiben zu lassen und Party zu machen.

Sicherlich war das einerseits ein Geschenk, andererseits habe ich den Beruf des Schauspielers viel früher als andere schon richtig ernst genommen." Schweighöfer, der auf Tele 5 am Dienstagabend um 22:25 Uhr in dem US-Film "Night Train" zu sehen ist, begrüßte es zudem, dass deutsche Kollegen in Hollywood drehen. "Was der Daniel (Brühl) da geschafft hat, finde ich großartig! Wenn Schauspielern wie ihm oder Christoph Waltz in Hollywood die Türen geöffnet werden, ist das für uns alle gut. Denn umso mehr wird auch auf den deutschen Film geguckt."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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