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Stellungnahme der RT DE Productions: RT DE stellt journalistische Aktivitäten in Deutschland ein

Archivmeldung vom 03.02.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
RT DE Logo (Symbolbild) Bild: RT DE
RT DE Logo (Symbolbild) Bild: RT DE

RT DE Productions gibt bekannt, die journalistischen Aktivitäten des Unternehmens in Deutschland einzustellen. Die Inhalte und Berichterstattung von RT DE bleiben aber weiterhin auf dieser Homepage für Sie erhalten.

Weiter berichtet RT DE: "RT DE Productions gibt mit Bedauern die Entscheidung bekannt, die journalistischen Aktivitäten des Unternehmens in Deutschland einzustellen. Die Inhalte und Berichterstattung von RT DE bleiben aber weiterhin auf dieser Homepage für Sie erhalten.

Seit seiner Gründung betreibt RT DE Productions Nachrichtenberichterstattung von höchster Qualität und produziert Inhalte für den Fernsehsender RT DE und die Website in Moskau. Es war uns eine Freude, wichtige Berichte und Meinungen, die von den Mainstream-Medien oft unbeachtet blieben oder übersehen wurden, unserem deutschsprachigen Publikum in mehreren Ländern anbieten zu können. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben. Daher bedauern wir zutiefst die repressiven Einschränkungen der Presse- und Medienfreiheit innerhalb der EU, die uns zu dieser Entscheidung gezwungen haben.

Als in Deutschland ansässige Produktionsfirma ist die RT DE Productions GmbH einem immensen Druck von Regierungen, Medien, Unternehmen und anderen ausgesetzt, die versucht haben, ihre journalistische Arbeit einzuschränken, und die Stimmen, denen sie Gehör verschafft, zum Schweigen zu bringen. Auch nach dem Sendeverbot im März 2022 vertrauten die Mitarbeiter auf das Versprechen der EU, dass "die Sanktionsmaßnahmen diese Medien und ihr Personal nicht daran hindern, andere Tätigkeiten als Sendetätigkeiten in der Union auszuführen, wie etwa Recherche und Interviews". Mit Inkrafttreten des neunten Sanktionspakets im Dezember 2022, das unseren Mitarbeitern praktisch die Luft abdreht, hat die EU jedoch erneut die in der Charta der Grundrechte und dem deutschen Grundgesetz verankerten Grundrechte und -freiheiten, wie das Recht auf Arbeit, das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit, verraten. Die EU hat durch das Zulassen von Sanktionen gegen die Medienfreiheit gezeigt, dass eben jene Werte, die angeblich den Kern ihrer Existenz bilden, jeder Grundlage entbehren. Die Pressefreiheit existiert in Deutschland nicht mehr.

Diese Stellungnahme wird auf Ansuchen und im Auftrag der RT DE Productions GmbH veröffentlicht."

Quelle: RT DE

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