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Ministerpräsidenten wollen ARD und ZDF zum Sparkurs zwingen

Archivmeldung vom 19.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
RD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice. Quelle: Screenshot ARD
RD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice. Quelle: Screenshot ARD

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer wollen ARD und ZDF einen Sparkurs verordnen. Die öffentlichen Sender sollen sich entgegen ihrer bisherigen Planungen mit einem geringfügigeren Anstieg der Rundfunkgebühren im Jahr 2021 zufrieden geben. Wie das Wirtschaftsmagazin 'Capital' (Ausgabe 1/2019, EVT 20. Dezember) berichtet, haben die Ministerpräsidenten auf ihrer Konferenz im Dezember beschlossen, die Sender-Intendanten für Ende Januar zu einem Treffen einzuladen.

Einen Anstieg über die Grenze von 18 Euro halten viele Staatskanzleien auf 'Capital' Anfrage politisch für nicht durchsetzbar. Die Sender wollen aber nicht nachgeben und ihren Finanzbedarf bis Ende April wie geplant ganz regulär anmelden. Die Bundesländer sind sich dagegen inzwischen weitgehend einig, dass die die Sender in ein neues System locken wollen: Nach ihrem Plan würde der Beitrag im Jahr 2021 für zwei Jahre auf knapp 18 Euro erhöht. Danach würde die Rundfunkgebühr an die Inflation gekoppelt und regelmäßig steigen.

Quelle: Capital, G+J Wirtschaftsmedien (ots)

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