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Daniel Brühl geht ständige Erreichbarkeit auf die Nerven

Archivmeldung vom 24.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Daniel Brühl Bild: Franz Richter
Daniel Brühl Bild: Franz Richter

Der Schauspieler Daniel Brühl, der in seinem aktuellen Film "Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt" einen Computernerd spielt, hat selbst kein Faible für Google und Twitter: "Mir geht die ständige Erreichbarkeit wahnsinnig auf die Nerven", sagte der 35-Jährige im Gespräch mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Er google sich auch nicht selbst, so Brühl und ergänzt: "Ich verstehe Kollegen nicht, die ständig twittern. Das könnte ich nicht. Würde der junge Jean-Paul Belmondo heute twittern? Eher nicht."

Auch sei die Gefahr, durch einen unbedachten, vielleicht unbeholfenen Satz zum Spottobjekt im Netz zu werden heute ziemlich groß, findet Brühl. Das sei mit ein Grund für immer gleiche, nichtssagende Phrasen in Interviews. Seine frühe Entscheidung, nicht in deutschen Komödien zu spielen, habe sich ausgezahlt. "Die sind sehr erfolgreich, aber nicht mein Weg", sagte der inzwischen international erfolgreiche Schauspieler. "Dann lieber in einem Film mitspielen, der im Zweifelsfall vielleicht nicht so erfolgreich ist, bei dem ich mich aber mit der Geschichte wohlfühle."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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