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Widerstands-Archiv beeindruckt: Wochenblick auf Augenhöhe mit Mainstream

Archivmeldung vom 26.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Bildmontage: Handy: Freepik.com / Hintergrund: Alois Endl / WB / Eigenes Werk
Bild: Bildmontage: Handy: Freepik.com / Hintergrund: Alois Endl / WB / Eigenes Werk

Der Politikwissenschafter Dr. Bernhard Weidinger untersuchte alternative Medien in Österreich. Er kam zu dem Schluss: Der Wochenblick ist ganz vorne und übertrifft in Sachen Reichweite oftmals sogar den Mainstream. Seine qualitativen Bewertungen traf Weidinger “hinsichtlich Reichweite und szeneinternem Standing der relevantesten Player”. Weiters bemerkte Weidinger auch die Medienkompetenz der Alternativ-Medien-Szene. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Wochenblick verfolge einen “crossmedialen Ansatz”, erklärt Dr. Weidinger.

Vielgelesen und beliebt: Shares und Likes wie im Mainstream

In seiner Betrachtung widmet sich Weidinger gleich mehrerer alternativer Medien. Er nennt den Wochenblick unter anderem neben dem Freilich-Magazin, Info-DIREKT, Unzensuriert, Zur Zeit, Fass ohne Boden sowie auch Der Eckart und Servus TV. Was den Wochenblick jedoch auszeichne, so Weidinger, das sei seine enorme Reichweite. Während etwa Freilich durch seine “hochwertige Lifestylemagazin-Optik” auffalle, habe Wochenblick das größere Publikum. Weidinger: “Bei den Social-Media-Interaktionen, den Shares und Likes, begegnet der Wochenblick manch etabliertem (Mainstream-)Medium auf Augenhöhe.”

Medienkompetenz: Diese Projekte vertreten einen “crossmedialen Ansatz”

Fleißig: “Hochfrequent” würden die meisten alternativen Medien ihre Online-Auftritte bespielen, analysierte Weidinger vom Widerstands-Archiv. Zusätzlich werden die Inhalte noch in Sozialen Medien einer breiteren Masse zugänglich gemacht, beschreibt er in seiner Analyse. Er bezeichnet dies als einen “crossmedialen Ansatz”. Auch Wochenblick unterstützt die Leserschaft unter anderem auf der Plattform Telegram, aber ebenso auf Facebook und Twitter durch das Teilen seiner Inhalte auf diesen Kanälen, um einen bequemen, zeitgemäßen Zugang zu ermöglichen.

Weidinger: “Der crossmediale Ansatz wird in Österreich vor allem von jungen Medienprojekten verfolgt. Seine führenden Repräsentanten sind Info-DIREKT20 (seit 2015) und der Wochenblick (seit 2016), die von Oberösterreich aus betrieben werden, sowie das schon erwähnte Grazer Freilich-Magazin (seit Ende 2018) mitsamt der 2020 akquirierten Tagesstimme.”

Quelle: Wochenblick

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