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Aleida Assmanns Werk erschien anfangs unter dem Namen ihres Mannes

Archivmeldung vom 04.07.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.07.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Aleida Assmann, 2014
Aleida Assmann, 2014

Foto: Jussi Puikkonen/KNAWKNAW Koninklijke Nederlandse Akademie van Wetenschappen
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Aleida Assmanns Arbeit ist anfangs unter dem Namen ihres Mannes Jan Assmann erschienen. "Mein Mann hat den Band, der dazu immer zitiert wird, mit einem Kollegen publiziert, der mit diesem Thema gar nichts zu tun hatte", sagte Aleida Assmann der "Zeit". Ihre eigenen Texte dazu seien erst Jahre später veröffentlicht worden. "Mein Anteil daran ist am Anfang völlig untergegangen, weil ich nicht an einer Universität war, sondern zu Hause", so die 71-Jährige.

Ihr Mann sei auch der Grund dafür gewesen, warum sie zusätzlich zur Anglistik auch Ägyptologie studierte. "Weil ich die verrückte Idee hatte, ich müsste auch von dem Beruf meines Mannes etwas verstehen", sagte Aleida Assmann und erklärte, dass ihr Vorbild ihre Eltern gewesen seien. Beide waren Theologen, sodass ihr Vater all seine Themen immer mit ihrer Mutter habe besprechen können. Assmann erhält im Herbst zusammen mit ihrem Mann den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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