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Lena Dunham: Nacktsein ist meine Kunstform seit Jahren

Archivmeldung vom 17.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Lena Dunham (2012)
Lena Dunham (2012)

Foto: David Shankbone
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Lena Dunham, Schauspielerin und Erfinderin der US-Fernsehserie "Girls", hat keinerlei Probleme, sich dem Publikum häufig nackt zu zeigen. "Nacktsein ist meine Kunstform seit Jahren", sagt die 28-Jährige in einem Interview mit dem Magazin stern. Dunham, die bei "Girls" auch die Drehbücher schreibt und Regie führt, sieht ihren Körper als "Werkzeug". Er sei ihr "Arbeitsgerät für Komik, für Brutalität, für Angst, für Scham, für all die Dinge, die ich zeigen will".

Schon als junges Mädchen habe sie sich aus lauter Selbsthass "extra bescheuert angezogen", Neon Klamotten, viel zu enge Sachen, die ihren Bauchspeck freilegten. "Zurschaustellung war meine Art, mit Schwächen umzugehen", sagt sie dem stern. Heute schreibt die Schauspielerin auch offen über ihre Panikattacken, neurotische Gewohnheiten und Psychotherapien. "Es ist mir wichtig, weil ich den Eindruck habe, dass über mentale Krankheiten noch nicht offen und auch nicht ausreichend geredet wird." Wer bei psychischen Problemen Hilfe sucht, werde immer noch stigmatisiert.

Quelle: Gruner+Jahr, stern (ots)

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