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Manuel Andrack: "Wandernde sind Anti-Läufer"

Archivmeldung vom 22.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Manuel Andrack (2018)
Manuel Andrack (2018)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Autor Manuel Andrack sieht einen großen Unterschied zwischen dem Wandern und dem Laufen. "Die beliebtesten Marathonstrecken verlaufen durch Städte mit wenig Höhenunterschieden und viel Beton. Weil man da einfach schneller ist. Wandernde mögen es uneben, kurvig und auch mal moorig. Wandernde sind Anti-Läufer", sagte Andrack "Zeit-Online".

Der Autor sprach auch über die Geschichte des Wanderns und was es heute noch immer so reizvoll mache: "Im weiteren Sinne gab es aber schon immer Völkerwanderungen. Einwanderungen und Abwanderung fanden oft zu Fuß statt." Er nahm auch Bezug auf eines der in Deutschland meistverkauften Bücher der vergangenen Jahre, "Ich bin dann mal weg" von Hape Kerkeling, in dem der seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg beschreibt.

Andrack sagte dazu: "Pilgern ist nicht Wandern. Hape Kerkeling ist kein Wanderer. Er hat tatsächlich gesagt, er habe mit Wandern nichts am Hut. Wenn Pilgern mit einem Kanu gemacht werden würde, wäre er Kanu gefahren." Andrack war jahrelang der Sidekick in der "Harald Schmidt Show" und ist heute Autor zahlreicher Wanderbücher, Journalist und Moderator.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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